Wilfried (Willy) Kaminski

18. Februar 1961 - 14. Dezember 2015

Veröffentlicht: 20.02.2016 -
Stader Tageblatt

<p>Wilfried (Willy) Kaminski<br />* 18. 02. 1961 in Ottendorf<br />† 14. 12. 2015 in Bremervörde<br />Danke an alle Freunde, Nachbarn und die Kollegen vom Montagebau Krai für den schönen Abschied. Danke den Kameraden der Feuerwehr Ottendorf für das letzte<br />Geleit. Danke der Tischlerei Höft und der Gärtnerei Tibke. Danke Herrn Corleis für die Musik und besonderen Dank Herrn Pastor Rosenfeld für die tröstenden Worte. Danke den freundlichen Mitarbeitern des Krankenhauses Stade und Danke den einfühlsamen Mitarbeitern der Palliativstation des Klinikums Hancken. Ganz herzlichen Dank denjenigen Nachbarn und Kollegen, die auch das ganze letzte Jahr über den Anschluss aufrecht hielten und selbst in den letzten Lebenstagen zur Seite standen. Unermesslichen Dank den lieben haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern des<br />HOSPIZ ZWISCHEN WESER UND ELBE<br />in Bremervörde, die ihren Gästen eine familiäre Geborgenheit erfahren lassen. Die fern von ökonomischen Fallzahlen schwerkranke Menschen in der letzten<br />Lebensphase versorgen. Die nicht restriktiv diagnostizieren und therapieren wollen mit Eingriffen und<br />Medikationen, sondern mit ihnen über wahrlich alles reden. Die sie nach Möglichkeit in den häuslichen<br />Lebensmittelpunkt holen und die sie nicht auf zertifizierten, leeren Fluren zurücklassen. Die sie immer<br />wieder im persönlichen Lebensraum besuchen und nicht dort eindringen oder sie hinter geschlossenen<br />Türen wirtschaftlich optimierter Zimmer zurücklassen. Die ihren Gästen einen herzlichen und lebendigen<br />Umgang sowie ein würdevolles Leben in dieser Phase bereiten, mit der christlichen Liebe zum Nächsten wie sich selbst. -<br />„Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.“ - Danke, oh Herr!</p>

Wilfried (Willy) Kaminski
* 18. 02. 1961 in Ottendorf
† 14. 12. 2015 in Bremervörde
Danke an alle Freunde, Nachbarn und die Kollegen vom Montagebau Krai für den schönen Abschied. Danke den Kameraden der Feuerwehr Ottendorf für das letzte
Geleit. Danke der Tischlerei Höft und der Gärtnerei Tibke. Danke Herrn Corleis für die Musik und besonderen Dank Herrn Pastor Rosenfeld für die tröstenden Worte. Danke den freundlichen Mitarbeitern des Krankenhauses Stade und Danke den einfühlsamen Mitarbeitern der Palliativstation des Klinikums Hancken. Ganz herzlichen Dank denjenigen Nachbarn und Kollegen, die auch das ganze letzte Jahr über den Anschluss aufrecht hielten und selbst in den letzten Lebenstagen zur Seite standen. Unermesslichen Dank den lieben haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern des
HOSPIZ ZWISCHEN WESER UND ELBE
in Bremervörde, die ihren Gästen eine familiäre Geborgenheit erfahren lassen. Die fern von ökonomischen Fallzahlen schwerkranke Menschen in der letzten
Lebensphase versorgen. Die nicht restriktiv diagnostizieren und therapieren wollen mit Eingriffen und
Medikationen, sondern mit ihnen über wahrlich alles reden. Die sie nach Möglichkeit in den häuslichen
Lebensmittelpunkt holen und die sie nicht auf zertifizierten, leeren Fluren zurücklassen. Die sie immer
wieder im persönlichen Lebensraum besuchen und nicht dort eindringen oder sie hinter geschlossenen
Türen wirtschaftlich optimierter Zimmer zurücklassen. Die ihren Gästen einen herzlichen und lebendigen
Umgang sowie ein würdevolles Leben in dieser Phase bereiten, mit der christlichen Liebe zum Nächsten wie sich selbst. -
„Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.“ - Danke, oh Herr!

Strand

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