Gustav Viebrock

This was published in the following publications on 18.01.2019:
Stader Tageblatt

<p>Jesus Christus spricht:<br />Ich bin die Auferstehung<br />und das Leben.<br />Wer an mich glaubt,<br />der wird leben,<br />auch wenn er stirbt;<br />und wer da lebt und glaubt an mich,<br />der wird nimmermehr sterben.<br />Joh. 11, 25-26<br />In dieser Hoffnung nehmen wir Abschied von<br />unserem Ehrenkirchenvorsteher<br />Gustav Viebrock<br />5. Januar 1929 - 15. Januar 2019<br />Von 1965 bis 1988 war er Mitglied des Kirchenvorstandes und in den Jahren 1974 bis 1988 sein Vorsitzender. Der Gemeindeaufbau war sein oberstes Ziel. Evangelisationen und Glaubenskurse hat er immer wieder angeregt und unterstützt. Der Bau des Gemeindezentrums Am Bockelfeld und die Gründung des Fördervereins für Jugendarbeit sind Beispiele für seine unkomplizierte Art zu helfen. Formalismus beeindruckte ihn genauso wenig wie die vielen Auflagen der Ämter beim Umbau des Gemeindehauses in der Marktstraße oder der<br />Renovierung des Kirchturms.<br />Viele weitere Projekte wie sein großes Engagement für Flüchtlinge und die Harsefelder Ausgabestelle der Tafel wirken weiter und strahlen aus, was ihn im Glauben bewegte. Seine Kirchengemeinde lag ihm immer am Herzen. Im Gottesdienst fehlte er so gut wie nie.<br />Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Elfriede sowie der ganzen Familie.<br />Wir gedenken seiner in bleibender Freundschaft und christlicher Liebe.<br />Der Kirchenvorstand Das Pfarramt<br />Die ev.-luth. Kirchengemeinde Harsefeld</p>

Jesus Christus spricht:
Ich bin die Auferstehung
und das Leben.
Wer an mich glaubt,
der wird leben,
auch wenn er stirbt;
und wer da lebt und glaubt an mich,
der wird nimmermehr sterben.
Joh. 11, 25-26
In dieser Hoffnung nehmen wir Abschied von
unserem Ehrenkirchenvorsteher
Gustav Viebrock
5. Januar 1929 - 15. Januar 2019
Von 1965 bis 1988 war er Mitglied des Kirchenvorstandes und in den Jahren 1974 bis 1988 sein Vorsitzender. Der Gemeindeaufbau war sein oberstes Ziel. Evangelisationen und Glaubenskurse hat er immer wieder angeregt und unterstützt. Der Bau des Gemeindezentrums Am Bockelfeld und die Gründung des Fördervereins für Jugendarbeit sind Beispiele für seine unkomplizierte Art zu helfen. Formalismus beeindruckte ihn genauso wenig wie die vielen Auflagen der Ämter beim Umbau des Gemeindehauses in der Marktstraße oder der
Renovierung des Kirchturms.
Viele weitere Projekte wie sein großes Engagement für Flüchtlinge und die Harsefelder Ausgabestelle der Tafel wirken weiter und strahlen aus, was ihn im Glauben bewegte. Seine Kirchengemeinde lag ihm immer am Herzen. Im Gottesdienst fehlte er so gut wie nie.
Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Elfriede sowie der ganzen Familie.
Wir gedenken seiner in bleibender Freundschaft und christlicher Liebe.
Der Kirchenvorstand Das Pfarramt
Die ev.-luth. Kirchengemeinde Harsefeld

Beach

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