Hans-Peter Mairose

This was published in the following publications on 28.04.2012:
Stader Tageblatt

<p>Statt Karten<br />Wenn ich einmal nicht mehr bin,<br />und du siehst einen lachenden Stern am Himmel,<br />dann denk, einer davon bin ich.<br />(Saint Exupéry)<br />In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem geliebten<br />Hans-Peter Mairose<br />* 16. August 1946 † 26. April 2012<br />Du fehlst<br />Deine Waltraut<br />Monika<br />Tobias und Katharina<br />und Angehörige<br />21635 Jork, Morellenweg 2</p><p>Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, dem 2. Mai 2012, um 11.00 Uhr in der<br />Friedhofskapelle zu Borstel.</p><p>Von Blumen und Kränzen bitten wir abzusehen, da die Urnenbeisetzung zu einem<br />späteren Zeitpunkt im Friedwald stattfindet.</p>

Statt Karten
Wenn ich einmal nicht mehr bin,
und du siehst einen lachenden Stern am Himmel,
dann denk, einer davon bin ich.
(Saint Exupéry)
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem geliebten
Hans-Peter Mairose
* 16. August 1946 † 26. April 2012
Du fehlst
Deine Waltraut
Monika
Tobias und Katharina
und Angehörige
21635 Jork, Morellenweg 2

Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, dem 2. Mai 2012, um 11.00 Uhr in der
Friedhofskapelle zu Borstel.

Von Blumen und Kränzen bitten wir abzusehen, da die Urnenbeisetzung zu einem
späteren Zeitpunkt im Friedwald stattfindet.

Beach
<p>We are all bound to go . . .<br />Wir haben die traurige Pflicht, mitzuteilen, dass unser</p><p>Shantyman</p><p>Hans-Peter Mairose<br />plötzlich und unerwartet von uns gegangen ist.<br />Peter war uns immer ein verlässlicher Kamerad.<br />Wir sind bestürzt und traurig und werden ihn<br />nicht vergessen.<br />Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.<br />Altländer Shanty-Chor e. V.</p> <p>Statt Karten<br />Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren,<br />aber es tut gut zu erfahren wie viele ihn gern hatten, wie viel Liebe, Freundschaft<br />und Achtung ihm entgegengebracht wurde.</p><p>Hans-Peter Mairose<br />* 16. August 1946</p><p>† 26. April 2012</p><p>Danke sagen wir allen,<br />die uns in der schweren Stunde des Abschieds zur Seite standen<br />und immer noch stehen und die ihre Anteilnahme<br />auf so vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.<br />Ein besonderer Dank gilt Herrn Roland Vida<br />sowie dem Bestattungsinstitut Siemers &amp; Feindt.<br />Im Namen der ganzen Familie</p><p>Waltraut Mairose<br />Jork, im Juni 2012<br />Hommage an einen Vater</p><p>Die Zeit vergeht in Fahrradlängen<br />Wir flogen dahin, während der Wind mit unseren Haaren fangen spielte. Beschützt saß ich zwischen deinen Armen<br />mit Blick auf den uns sich öffnenden Weg. Dir so ganz vertrauend das Neue als Abenteuer begreifen und nicht als<br />zu fürchtende Veränderung. Meine kleinen Füße stützten sich auf zwei kleinen Halterungen nahe den Speichen,<br />meine Händchen umklammerten den Lenker. Wenn ich mein Köpfchen nur ganz leicht zu dir zurückwandte,<br />konnte ich bereits die Wärme deines Geruchs wahrnehmen und darauf<br />dein freudestrahlendes Profil im Sonnenlicht.<br />Irgendwann wurde ich zu groß für den kleinen Sattel auf der Fahrradstange und musste neben dir, auf einem<br />kleinen Fahrrad meinen Platz finden. Dies gestaltete sich allerdings schwieriger als erhofft. Um mit euch<br />bei Fahrradtouren mithalten zu können, galt es die Stützräder unnötig werden zu lassen.<br />Doch mein Schweinehund war größer als ein ausgewachsener Bernhardiner. Egal wie oft du mir einen sanften<br />Schubser gabst, ich begann nicht selbstständig zu treten, sondern nutzte lediglich den Schwung.<br />Ich musste langsam lernen selbst für mich einzutreten, dich nicht für immer hinter mir stehen haben zu können.<br />Als ich dies einsah, fuhr ich bald alleine zur Schule und nahm immer weniger<br />an gemeinsamen Fahrradtouren teil.<br />Viel zu schnell kam die Zeit, in der ich meine Satteltaschen packen musste, um zum Studium aufzubrechen.<br />Aber selbst dann noch halfst du mir durch deine Hand auf meinem Rücken Hügel hoch. Wir fuhren auf Augenhöhe<br />durch Plantagen und über Deiche, verirrten uns in dunklen Mooren, aber erreichten<br />doch letztendlich immer wieder hoffnungsvolle Lichtungen.<br />Auch wenn ich dir nun manchmal davon fahre, steckt in mir immer noch das kleine Mädchen,<br />das sich nur ein wenig umdrehen muss, um ihren Vater hinter sich zu spüren.<br />Schön, dass es dich und dadurch mich und vor allem uns gibt!</p><p>In Liebe dein Töchterchen.</p>

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